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Vor genau zwei Jahren erstellt

Präsentation mit Sway

Winter in zwei sehr unterschiedlichen Welten 🙂

Man erzählt, dass es auch in Deutschland mal den richtigen Winter gab. Früher … Vor vielen Jahren … Vor vielen, vielen vielleicht? Denn schon 1992, als ich im Dezember nach Deutschland kam, empfing mich diese Jahreszeit mit Plus-Temperaturen. Seitdem erlebe ich sie selten frostig und nie durchgehend unter Null und mit Schnee. So wie es sich im Winter eigentlich gehört.
Da war es doch in Sibirien ganz anders …
Oben auf die Überschrift oder unten auf den eingefügten Link klicken, scrollen, schauen und staunen 😉
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Winter in Lüdenscheid, 2016

Titelbild: Hemer 2016, winterliche Aussicht

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Wir sehen uns wieder!

Nach BuchBerlin 2019 ist vor BuchBerlin 2020. Ja, so kann man es kurz formulieren, denn die sechs Powerfrauen (plus zwei, die nicht persönlich dabei sein konnten) haben sich schon im Laufe der diesjährigen Buchmesse für die nächste verabredet 😉 Wir schmieden Pläne und überlegen, wie und was wir besser machen können, allen vorneweg unsere Gestalterin und Anführerin Reni Zawrel (https://www.renate-zawrel.at/). Die österreichische Autorin und Künstlerin hat schon selbst einige Ideen und sammelt vom Team weitere ein. Es kann was werden – das sage ich euch! Aber uns geht es in erster Linie nicht darum, uns und unsere Bücher zu präsentieren, sondern viel mehr darum, einander wiederzusehen, denn die Buchmesse bietet die beste Gelegenheit dafür und ist inzwischen zu unserem großen Treffpunkt geworden.

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Da ist Leben drin

Zu guter Letzt

Das NETzWorking war gar nicht so einfach, und die Meinungen darüber spalten sich. Ich kann die Kritik verstehen. Ja, es hat uns viel Zeit gekostet und einige der Teilnehmer haben die Aufgaben, zumindest teilweise, mit „nach Hause“ nehmen müssen. Auch ich habe so manches am Heimcomputer erledigt – das betrifft im Besonderen die Blogbeiträge. Ich gebe zu – ich feile immer etwas länger an meinen Texten (ganz gleich, ob es kurze oder ausführliche sind) und schicke sie in die weite Welt hinaus erst, nachdem ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, erst wenn ich mir selbst sagen kann: „Ja – so ist es gut!“ 🙂

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Social Reading oder Gemeinsam lesen

Die letzte NETzWorking-Aufgabe mit dem Thema „Social Reading“ gefällt mir richtig gut. Zum einen, weil es um Bücher, ums Lesen, um den Austausch darüber im Internet geht und wunderbar zum Abschluss passt, zum anderen, weil ich damit schon  Erfahrungen gesammelt habe und etwas mehr darüber berichten kann.

Aus dem Buch „In der sibirischen Kälte“:

„2010 geschah etwas ganz Besonderes, etwas, womit ich nicht mehr gerechnet hätte! An einem dienstfreien Samstag – genaugenommen war es der 4. Dezember – machte ich mich gleich nach dem Frühstück auf die Suche nach günstigen Downloads für meinen neuen eBook-Reader. Schon nach kurzer Zeit stieß ich im Internet auf eine ‚Goldgrube‘ mit dem Namen BookRix. Erstaunt stellte ich fest, dass ich dort eBooks nicht nur kostenfrei lesen konnte, sondern sogar die Möglichkeit hatte, selbst welche zu erstellen.
Da war es wieder, das wunderbare Gefühl, einen Schatz entdeckt zu haben – fast wie damals, als ich, fünfjährig, zum ersten Mal ein Buch geöffnet hatte. Ohne lange zu überlegen, ohne auch nur zu zögern, meldete ich mich an, erstellte ein Profil unter dem Usernamen anarosa und begann zu schreiben.
Es lief wunderbar und nach etwa einer Stunde lud ich mein erstes eigenes eBook hoch. Es war nur ein kleines Gedicht mit dem Titel „Unsicher?“, aber ich war unheimlich stolz auf mich selbst.“

https://www.bookrix.de/_ebook-rosa-unsicher/

Unter dem eBook gibt es ein paar Feedbacks, allerdings keine aktuellen, denn derzeit ‚bewege‘ ich mich auf dieser Plattform nicht aktiv (was sich natürlich schnell ändern kann). Es ist nun mal so – beachtest und kommentierst du die Texte anderer nicht, vergibst du keine Herzchen oder Sternchen – bekommst du für deine eigenen Werke kaum etwas zurück. Das ist eine der ungeschriebenen Regeln in Social Media – nicht nur nehmen, sondern auch geben, und so ist es nur fair. Beispielsweise befinden sich in meiner BookRix-Favoritenliste 1120 Titel. All‘ diese eBooks habe ich gelesen, bewertet und zum größten Teil kommentiert.

Das Schöne an dieser Plattform ist – die Autoren können selbst entscheiden, ob sie ihre Werke kostenfrei oder als kostenpflichtige Downloads anbieten, ob an ‚Ort und Stelle‘, oder nach Wunsch – bei Amazon und anderen Online-Buchshops.

Die User (selbstverständlich auch solche, die bloß lesen möchten und nicht selbst schreiben) haben die Möglichkeit, sich Gruppen anzuschließen oder eigene Gruppen zu bilden. So bin ich schon jahrelang Mitglied der Gruppe „Biografisches“ und habe dadurch viele Kontakte und Freundschaften geknüpft. Geleitet wird sie von Gittarina, einer wunderbaren Frau, die mich erst ermutigt hat, über meine Vergangenheit und die Kindheits-Erlebnisse zu schreiben. Offen zu schreiben. Die  meisten dieser Beiträge sind im oben zitierten Buch gesammelt und daher nicht mehr kostenfrei zugänglich.

Das meistgelesene aus meiner ‚Feder‘ bei BookRix ist „Andersrum“, mit rund 900 Klicks – eine Erzählung, die ich anfänglich in vier Teilen dort angeboten hatte. Da sie mittlerweile ebenso als Buch existiert, gibt es dazu nur noch die Leseprobe. Wenn man das eBook öffnet, kann man nach dem Buchauszug selbst auch einige der ‚alten‘ Feedbacks lesen. Ich habe sie angefügt, weil sie mir viel bedeuten und ich nicht wollte, dass sie spurlos aus dem Netz verschwinden.

https://www.bookrix.de/_ebook-rosa-ananitschev-andersrum/

2014 startete ich mit „Andersrum“ eine Leserunde bei Lovelybooks – einer Plattform für alle, die Bücher lieben (in dieser Community bin ich als Autorin registriert), – und verloste dazu fünf Exemplare des Buches. Die Leserunde mit 114 Beiträgen und Kommentaren kann man jetzt noch einsehen und nachlesen. Eine unvergessliche, wertvolle Erfahrung für mich.

Aus einer der Rezensionen:

„… Dieses Buch hat mich tief berührt, da es ein Thema anschneidet, das nachdenklich stimmt und uns wieder einmal bewusst vor Augen führt, wie sehr wir darauf achten müssen, dass unsere Kinder beschützt und behütet aufwachsen und niemals auch nur einen Hauch von dem erleben, was Lisa durchgemacht haben muss.
„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden“, manches Mal aber sind die Erinnerungen kein Paradies und wenn wir aus dieser Hölle – alleine oder mit Hilfe eines Duhs – herausfinden, so kann das wie in Lisas Fall ein Glücksfall sein.
Die 5 Kapitel mit den teilweise ganzseitigen Skizzen dazwischen sind auf 81 Seiten verteilt und somit angenehm kurz und in einem Rutsch lesbar. Diese Lektüre stimmt nachdenklich, gibt uns aber auch die Hoffnung, dass wir mit unseren Gedanken alleine es schaffen können, unsere verwundete Seele zu heilen. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen!
Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte!
esposa1969″

Leserunden sind beliebt und werden oft veranstaltet bei Lovelybooks. Überhaupt ist diese Internet-Plattform  sehr ansprechend aufgebaut – dabei zu sein, mitzulesen und mitzudiskutieren macht Freude. Gerne hätte ich davon noch mehr, aber mir reicht für so vieles die Zeit nicht, oft muss ich mich für eins von mehreren Dingen entscheiden; die anderen bleiben dann auf der Strecke 😦 … häufig auch das Schreiben, denn das braucht wirklich Zeit. Zeit, Stille und Ruhe.

Quelle: LUM3N / Pixabay.de
Quelle: LUM3N / Pixabay.de
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Der Fantasie entsprungen

Zum Thema „Weltenbauen“

Fiktive Welten – der blühenden menschlichen Fantasie sind sie entsprungen. Geboren in den Schriftsteller-Köpfen, in Büchern unterschiedlicher Genres beschrieben, blühen sie noch mehr auf in Filmen und Serien. Fans bauen sie immer weiter – bis ins kleinste Detail! – aus, indem sie Gemeinschaften gründen und sich auf Internetportalen zusammentun. An Beispielen fehlt es nicht: Tolkiens Herr der Ringe, Rowlings Harry Potter, Pratchetts Scheibenwelten, Star Wars Universen. Zu Perry Rhodan gibt es sogar eine ziemlich umfangreiche Perrypedia.

In der Stadtbücherei Lüdenscheid wird „Perry Rhodan“ als Fortsetzungsreihe geführt, sodass wir stets den aktuellsten Band den Lesern anbieten können. Und wenn ich nach „Star Wars“ recherchiere, bekomme ich in unserem Katalog rund 350 Treffer, entsprechend dem eingegebenen Interessenkreis, angezeigt. Da ist für jeden was dabei, wie man so schön sagt 🙂

Manchmal  nehme ich ein Star-Wars-Sachbuch in die Hand, blättere darin und bewundere die vielen Illustrationen, die unterschiedlichen Spezies und Bewohner fremder Planeten (sei es intelligente Wesen oder auch ganz-ganz böse Kreaturen), ihre seltsame Kleidung, die eigenartigen Gebäude, die scheinbar so komplizierte Technik und furchteinflößende Waffen. Alles ist durchdacht, jeder Winkel, jede Funktion, jede Kleinigkeit. Alles ’sitzt‘. Faszinierend!

Als Jugendliche las ich gerne Science-Fiction-Bücher, besonders, wenn die Geschichten in fremden Welten spielten. Es gab mir das Gefühl, meinem oft so trostlosen und bedrückenden Alltag entfliehen zu können. Ich ‚durchquerte‘ Galaxien auf der Suche nach bewohnten Planeten, nach anderem Leben, tauchte mit allen meinen Sinnen in fremde Welten ein, voller Abenteuer. Eine Tagträumerin, baute ich mir meine eigene Welt zusammen, in der ich mich wohlfühlte. In die Gegenwart „zurückzukehren“ fiel mir dann schwer …

Aber diese Zeiten sind vorbei, ich bin bodenständiger geworden … und ich merke gerade –  etwas vom Pfad abgekommen 😉 Oder doch nicht? … Jedenfalls verspüre ich kein Bedürfnis, am Bau irgendeiner ‚Welt‘ mitzuwirken 🙂

Ich denke, dass „Weltenbauen“ eher was für junge Besucherinnen und Besucher unserer Bücherei wäre. Jedoch ist so eine Veranstaltung aufwendig und zeitintensiv. Ich glaube nicht, dass es bei derzeitigem kontinuierlichen Stellenabbau irgendwann dazu kommen wird.

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NETzWorking sei Dank

Der Netzworking-Kurs nähert sich dem Ende zu, und so langsam keimt in mir das Gefühl auf – nun ist es genug, und ich freue mich, bald keine Hausaufgaben mehr erledigen zu müssen. Aber es hat mir von Anfang an Spaß gemacht, daran teilzunehmen; ich habe viel über Social Media, verschiedene Internet-Dienste und -Tools gelernt. Ganz klar – ohne NETzWorking gäbe es den Blog „Mein Universum“ nicht, zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt und nicht in dieser Form.

Es gibt noch etwas Erwähnenswertes, eine Nebenwirkung sozusagen, die der Kurs erzeugt hat – im positiven Sinne für mich 😉 Durch ihre WordPress-Profile habe ich viele Berufskolleginnen und Kollegen aus anderen Bibliotheken kennengelernt. So unterschiedlich die Menschen sind, so verschieden ist die Gestaltung ihrer Blogs. Jede und jeder macht es auf eigene Art und Weise, mit unverkennbarer persönlicher Note. Das finde ich toll und ich habe gerne die Beiträge gelesen, gelikt und ab und an auch kommentiert.
Und! – NETzWorking sei Dank, dass sich daraus eine neue Freundschaft entwickelt hat, die nicht bloß in der virtuellen, sondern mittlerweile auch in der realen Welt besteht.

Die Vorgeschichte

Nachdem ich diesen Blog (unsere erste Netzworking-Aufgabe) ins Leben gerufen habe, bin ich ja vielen Usern gefolgt; die Liste der Namen auf meiner Seite ist ziemlich lang. Darunter befindet sich auch Nicole alias frauhammerundnagel (Oh – dachte ich, als ich den Nickname sah – die Frau muss wohl wirklich wissen, wo der Hammer hängt 😀 ). In einem ihrer Beiträge geht es um die Sprayer-Kunst und … Ach, das müsst ihr einfach selbst lesen 😀 Zu beachten sind auf jeden Fall das kunstvolle Bildnis mit meinem Namen 😛 und die Kommentare unter dem Artikel.
So war der erste Stein unserer Freundschaft gelegt. Dem sind weitere gefolgt und es hat nicht lange gedauert, bis wir beschlossen haben, dass wir uns unbedingt gegenseitig besuchen und näher kennenlernen müssen. Gesagt – getan.

Wir – die beiden Hemeranerinnen – haben die zwei Wuppertalerinnen auf Anhieb sehr sympathisch gefunden. Ich will hoffen – umgekehrt gilt das Gleiche 😉
Nicole erzählt gerne, mit Humor auch darüber, was sie so alles erlebt hat und in welche Fettnäpfchen sie getreten ist. Ich bin für meine Redseligkeit nicht gerade berühmt, kann jedoch gut zuhören, und so haben wir vier uns mächtig amüsiert und viel gelacht. Angenehm überrascht hat mich die Übereinstimmung in Sachen Musik … Na gut, ich will ja nicht übertreiben, ich gebe zu  – nur eine Übereinstimmung 😛 Meine Berufskollegin ist von Gregorians „I still Haven’t Found“ ganz begeistert, und es ist auch mein Lieblingslied. Dieser Song hat die Liebe zur Musik solcher Art erst richtig in mir entfacht – vor Jahren.

Nach dieser wunderschönen Musik – das Resümee: Ich kann nur wiederholen, was ich schon einmal früher in diesem Blog geschrieben habe, im Sinne: Facebook, WordPress und Co. sind eine großartige Möglichkeit, Menschen mit gleichen Interessen zu entdecken, sich in Gruppen zu organisieren und sogar Freunde fürs Leben zu finden, manchmal rein zufällig … zum Beispiel aufgrund einer Sprayer-Wandmalerei. Wie das Leben so spielt 🙂

Die letzten zwei NETzWorking-Hausaufgaben stehen noch aus, aber die werde ich sicherlich auch noch schaffen.

Nicole Idel und Rosa Ananitschev - Bibliothekskolleginnen (Wuppertal und Lüdenscheid)
Zwei Berufskolleginnen – einander nicht gesucht, aber gefunden 😉
Selfie mit Freundinnen
Ein Selfie darf natürlich nicht fehlen 😉
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Schönes und Nützliches festhalten – Virtuelle Pinnwände oder Pinterest

Die nächste Registrierung 🙂 – bei Pinterest. Die Masse an Bildern, Sprüchen und Weisheiten in diesem sozialen Netzwerk ist riesig. Laut Wikipedia beschäftigt das Unternehmen etwa 500 Mitarbeiter und hat ca. 200 Millionen Nutzer weltweit (Stand: September 2017). Es ist, denke ich, nicht notwendig, viel darüber zu schreiben, denn alle, die diese Wochenaufgabe machen, haben sich mehr oder weniger ausführlich mit Pinterest befasst. Sie haben verschiedene Pinnwände und viele Pins bestaunt, sich wie erschlagen gefühlt und dennoch auch eigene für die Gemeinschaft hinzugefügt. Mir ist es ebenso ergangen 😉 dann ich habe mir ein paar Themen ausgesucht, vier Sammlungen angelegt und mich entschlossen, fünf Nutzerinnen (und es sind wirklich nur Frauen 😀 ) zu folgen – fürs erste. Es bleibt abzuwarten, was daraus wird. Dies ist mein Profil. „Schönes und Nützliches festhalten – Virtuelle Pinnwände oder Pinterest“ weiterlesen

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Mit und ohne Zöpfe

Diesmal geht es um bewegte Bilder, YouTube, bibliothekarische Auskunft und Flechtfrisuren.
Eigene Kenntnisse über Flechfrisuren kann ich leider nichtt vorweisen 😉 Ich hatte mal Zöpfe, als ich noch ein Schulkind war. Eine Katastrophe für die kleine Rosa, denn ich kam mit meinem Haar nur schlecht zurecht, und meine Mutter hatte auch wenig Ahnung, obwohl ich eins von fünf Mädchen in der Familie war, und sie doch schon Erfahrungen gesammelt haben müsste. Es hat sie wohl nicht sonderlich interessiert, wie es auf den Köpfen ihrer Töchter aussah, Hauptsache – die Haare hielten irgenwie zusammen, Hauptsache ordentlich nach hinten gekämmt und wehe, ein Pony kam zum Vorschein! Das war bei den Baptisten nicht erlaubt, ebenso wie alles andere, was zu dieser Zeit modisch war. Irgendwann, ich glaube – in der fünften Klasse, habe ich mir doch einen Pony hergezaubert … Mama weinte wegen meiner Ungehorsamkeit, aber der Pony durfte bleiben. Später, in der zehnten Klasse, hatte ich meine Haare kurz schneiden lassen und damit das Elend Haare für immer beendet. Meine Mutter war zu dieser Zeit schon schwerkrank, Frisuren ihrer Töchter schienen ihr nicht mehr wichtig …

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Veröffentlicht in Netzworking

Sie waren einmal schwarz-weiß

Auch heute noch sind sie schön – die schwarz-weißen Fotografien von früher. Familien-Fotos, Kindheits-Fotos … ich schaue sie mir immer wieder gerne an, nur sind es leider nicht viele. In meiner Kindheit war das Fotografieren (im Dorf in Russland – wohlgemerkt) ein teures Vergnügen und mit viel Aufwand verbunden. Und heute? Heute ist die Fotografie-Kunst weit fortgeschritten bis hin zu beweglichen Bildern. Schon mit einem Smartphone kann man gute Aufnahmen machen – und das in Unmengen.

Ich bewundere und beneide meinen Kollegen Bernd. Seine Fotos bei Instagram sind hervorragend. Leider habe ich nicht den richtigen Blick fürs Besondere und gehe da dran vorbei, wo Bernd bestimmt sagen würde: Das ist aber toll, das muss verewigt werden! 😉

Zu der NETzWorking-Aufgabe. Alle empfohlenen Seiten habe ich mir angesehen  und viele Bilder für Außergewöhnlich befunden. Allerdings habe ich mich diesmal, obwohl normalerweise ziemlich experimentierfreudig, nicht bei Flickr angemeldet 😉 Meine Überlegung: Für ein Probefoto hat es keinen Sinn, auch noch ein Flickr-Konto zu erstellen. Deshalb hier bloß ein paar Bilder mit Bibliotheksmotiven. Alle sind mit dieser Lizenz versehen: Attribution-NonCommercial-NoDerivs 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0). Bei Verwendung muss man den Namen des Autors angeben und sie dürfen nicht kommerziell genutzt und bearbeitet werden.

Wie man sich schon denken kann, habe ich wieder mal nach Bibliotheken Russlands (insbesondere in Omsk) recherchiert 😀

Yuriy Lapitskiy Государственная научная библиотека им. А. С. Пушкина Pushkin State Scientific Library in Omsk
Государственная научная библиотека им. А. С. Пушкина (Pushkin State Scientific Library in Omsk). Quelle: Yuriy Lapitskiy / flickr.com
Талдом. Библиотека / Taldom. Library. Quelle: _ghosty_ / Flikr.com
Талдом. Библиотека / Taldom. Library. Quelle: _ghosty_ / flickr.com
Москва (Moscow) - Russian State Library (Российская государственная библиотека) jaime.silva
Москва (Moscow) – Russian State Library (Российская государственная библиотека). Quelle: jaime.silva / flickr.com

Ich wäre nicht ich (wie man sich ebenso denken kann), wenn ich zum Schluss nicht noch etwas Persönliches hinzufügen würde 😉

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Mitarbeiter der Abteilung: Katalogisierung und wissenschaftliche Buchbearbeitung der Universitäts-Bbibliothek in Omsk. In der zweiten Reihe die zweite von links – das bin ich (1980?)
Staatliche Universität Omsk, wissenschaftliche Bibliothek
In diesem Gebäude befinden sich auch die Räume der wissenschaftlichen Bibliothek der Staatlichen Universität Omsk (ОмГУ)