Veröffentlicht in Autobiografie, Netzworking, Persönliches, Social Media

Winter mit Sway

Sway kannte ich noch nicht und war ziemlich neugierig, als wir uns in einer kleinen Gruppe damit auseinandersetzten. Sway ist ein Microsoft-Dienst und bietet die Möglichkeit eine Art Powerpoint-Präsentation zu erstellen, die man online nutzen und mit anderen teilen kann. Allerdings muss der Nutzer dafür bei Microsoft registriert und angemeldet sein.

Nach der Gruppenarbeit überlegte ich, mit welchem Thema ich mich denn allein beschäftigen sollte. Nachdenklich schaute ich aus dem Fenster in den grauen Wintertag hinein und … da kam sie auch schon – die Idee … Eine ganz schlichte 🙂

Das war spannend – dies und jenes auszuprobieren, zu verwerfen, etwas anderes zu wählen, dann auf Wiedergabe zu klicken, um zu sehen, was daraus geworden ist … ganz neue Sachen zu entdecken, wieder alles ‚umzuschmeißen‘ und anders zu gestalten … Kurzum – es hat gedauert, bis ich endlich mit dem Ergebnis zufrieden war, und ich hoffe, dass alle Sway-Funktionen von mir jetzt getestet sind 🙂

Eine eigene Audiodatei konnte ich ebenso verwenden – es klappte auch, obwohl das Hochladen etwas mehr Zeit in Anspruch nahm. Der Grund – wie es in der angezeigten Meldung stand – die Datei müsse an alle Abspielgeräte angepasst werden. Das fand ich gut.

Erst war ich drauf und dran, die Audiodatei wieder zu löschen – ich wollte nicht, dass man sie als Werbung für mein Buch ansieht. Dann entschied ich mich, sie doch stehen zu lassen, schließlich hat auch sie mit der Kälte zu tun, wenn auch meistens im übertragenen Sinne.

Mein Fazit – Sway ist super!

Winter und … Winter

 

 

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Autor:

Geboren bin ich 1954 in einem deutschen Dorf in Westsibirien (Gebiet Omsk). Seit 1992 lebe ich in Deutschland und arbeite als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Stadtbücherei Lüdenscheid. In der Freizeit schreibe ich gern, auch für meine Blogs und für die Homepage. Es gibt zwei Buchveröffentlichungen von mir: "In der sibirischen Kälte" und "Andersrum".

8 Kommentare zu „Winter mit Sway

  1. Das scheint ein interessantes Programm zu sein! Vielen Dank auch für die schönen Fotos. Der Ausblick aus deinem Büro gefällt mir besonders gut.
    Als ich die Hauptschule besuchte, lag im Sauerland übrigens jeden Winter soviel Schnee, das unser Rektor jährlich einen Sonderzug organisierte. Er verfrachtete die ganze Schule einen Tag lang nach Winterberg. Dort konnte sich jeder den Wintersport ausüben, der ihm am meisten lag: Rodel, Skifahren, Schlittschuh laufen oder einfach wandern.
    Der Zug war sogar zu lang für unseren Bahnhof. Abends kamen wir immer völlig kaputt zu Hause an.

    Gefällt 1 Person

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