Veröffentlicht in Netzworking, Social Media

RSS-feeds – Problem erkannt …

„Ihre Aufgaben:
Probieren Sie einen kostenlosen Feedreader aus und erstellen Sie einen Account. Schauen Sie sich die verschiedenen Beispiele aus Bibliotheken an und suchen Sie weitere Angebote deutscher Bibliotheken. Eine Liste mit Beispielen finden Sie auf der Extraseite des Modul 4.

Wenn Sie in Ihrem eigenen Blog noch kein RSS-Feed-Widget eingerichtet haben, holen Sie dies nach.
Schreiben Sie einen Blogartikel über Ihre Beobachtungen und Einschätzungen.“

Es war sehr hilfreich, gleich am Montag im Team die neue Aufgabe zu besprechen. So bekam ich ein besseres Verständnis, was RSS-Feeds sind und wie man sie einsetzt und nutzt. Trotzdem hatte ich meine Schwierigkeiten und musste lange ‚herumdoktern‘, um es hinzubekommen (keine Sorge – die meiste Zeit verbrachte ich damit am Computer daheim, nicht im Büro 😉 ) Ich dachte ja, es werde schnell gehen – entsprechende Widgets auswählen, bearbeiten und fertig! Dem war leider nicht so – beim Testen stellte sich heraus, dass sie nicht funktionierten. Nach mehrmaligem Prüfen und Wiederholen gab ich schließlich auf. Vorerst.

Am nächsten Tag versuchte ich es in der Bücherei, klickte die in meinen Blog integrierten RSS-feeds an, und – siehe da! – alles wie es sein soll! Mir kam der Gedanke, es läge daran, dass ich zu Hause sie testete, ohne mich vom Blog abzumelden, freute mich, das Problem erkannt zu haben, und war frustriert, als ich abends am privaten PC feststellen musste, dass sie sich immer noch nicht richtig öffnen. Erst dann dämmerte es mir langsam … Im Büro benutze ich meistens Firefox, zuhause entweder den Google-Browser Chrome oder Edge von Microsoft. Lange Rede, kurzer Sinn – ich lud Firefox runter … und was soll ich sagen? Mit diesem Browser klappte alles bestens. Finde ich zwar nicht gut, dass die anderen dazu nicht fähig sind, aber wenigstens ist es nicht mein Fehler gewesen 😛

Mit dem FeedReader war es auch wieder so eine Sache … Der größte Teil der Angebote im Internet ist in ja englischer Sprache. Ich wollte mich nicht auch damit noch herumschlagen müssen (in Englisch bin ich … naja, sagen wir mal so – sehr schlecht), fand jedoch keinen, der mich zufriedenstellte. Letztendlich entschied ich mich doch für den Feedly. Mehr intuitiv als wissend speicherte ich darin eine kleine Zahl verschiedener RSS-feeds, die ich auf die Schnelle fand und die mich interessierten.

An den Reader-Einstellungen muss ich demnächst noch arbeiten – momentan sieht alles etwas blass aus. Aber ich freue mich, die Aufgabe für diese Woche mehr oder weniger gut erledigt zu haben 🙂

Vollbildaufzeichnung 07.12.2017 215038.bmp

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Autor:

Geboren bin ich 1954 in Omsk (Westsibirien), lebe seit 1992 in Deutschland. Mein Beruf: Bibliothekarin; ich arbeite als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Stadtbücherei Lüdenscheid. In der Freizeit schreibe ich gern in meinem Blog und beschäftige mich mit meiner Homepage. Es gibt auch zwei Buchveröffentlichungen von mir: "In der sibirischen Kälte" und "Andersrum".

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