Veröffentlicht in Netzworking, Social Media

Snapchat – nicht meins

Diesmal bin ich mit meiner Hausaufgabe etwas spät dran. Der Grund – für mein Windows-Smartphone ist die Snapchat-App nicht kompatibel. Also konnte ich sie erst am Wochenende auf dem Tablet ausprobieren. Was soll ich dazu sagen?Es ich nicht meins 🙂 Ja, es ist lustig und witzig, die Fotos – vor allem von sich selbst – mit allen möglichen (und unmöglichen) ‚Accessoires‘ zu schmücken und sie dann in die weite virtuelle Welt hinauszuschicken, aber auch irgenwie sinnlos. Zumindest empfinde ich das so. Auch für die Bücherei sehe ich da keinen großen Nutzen.

Wie schon meine Kollegin Boat on the river schrieb, ist Snapchat etwas für Spielkinder, also für jüngere Leute. Dazu kann ich mich leider nicht mehr zählen, obwohl sie mich doch netterweise in ‚höchstens viertel-alt‘ eingestuft hat 😆

Aber von meiner neunjährigen Enkelin bekomme ich jetzt ab und an hübsch ‚dekorierte‘ Selfies zugeschickt. Das ist schön 🙂 Dieses Vergnügen findet jedoch bald ein Ende, da ich vorhabe, Snapchat wieder zu deinstallieren 😛

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Autor:

Geboren bin ich 1954 in Omsk (Westsibirien), lebe seit 1992 in Deutschland. Mein Beruf: Bibliothekarin; ich arbeite als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Stadtbücherei Lüdenscheid. In der Freizeit schreibe ich gern in meinem Blog und beschäftige mich mit meiner Homepage. Es gibt auch zwei Buchveröffentlichungen von mir: "In der sibirischen Kälte" und "Andersrum".

2 Kommentare zu „Snapchat – nicht meins

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